Wir lieben und ehren diese paradiesische Frucht. Ohne ihre Existenz wäre eine Vielzahl an Gerichten lückenhaft. Deshalb sei hier beschrieben, wie man sie zu ihrer wahren Essenz konzentrieren kann.

Die Crème de la Crème der Fleischparadeis, das mazedonische Ochsenherz (natürlich geht das auch mit anderen Sorten),  werden wir hierfür verarbeiten. Die Sauce ist danach variabel einsetzbar. Ob für Bruschetta, Pizza oder Pasta, der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Ihr müsst nur machen, wir garantieren den Geschmack.


Reife Ochsenherz-Paradeiser
500 Gramm
Knoblauch-Paste
aus 2-3 Zehen
Schalotte
2 kleine Stück
Kräuter
Rosmarin!, Majoran, Thymian bzw. was die
 
mediterrane Kräuterküche noch so hergibt
Salz & Pfeffer

Die Paradeiser werden gewürfelt und gemeinsam mit etwas Olivenöl, den Schalotten und der Knoblauchpaste auf einem Blech oder einer Ofenform verteilt. Danach kommen Kräuter – auf jeden Fall Rosmarin – sowie Salz und Pfeffer dazu.

Es lohnt sich die Knoblauchpaste zu verwenden – für faule Küchengeister genügt es aber auch, die gute Knolle einfach fein zu hacken.

Im Ofen passiert dann der ganze Zauber wie von selbst. Die Flüssigkeit verdampft und zurück bleibt die Geschmacksexplosion. Das Ganze geschieht bei ca. 200°C und darf je nach erwünschter Geschmacksintensität und Konsistenz von 15 Minuten bis kurz vorm verbrannten Zustand im Rohr bleiben.

Am Ende wird püriert und bei Bedarf mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Finito.



♥ Knoblauchpaste